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Geier-Treffen 2020

Ab sofort kann gebucht werden

Was für eine Heckwelle! Mit dem Katamaran geht’s nach Borkum. © Stefan Gerold

Liebe Freunde der christlichen Seefahrt,

lasst uns über die alten Zeiten quatschen, ein bisschen schmausen und ein wenig saufen: Zeit ist’s wieder für ein Geier-Treffen!

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Ruhe in Frieden, Odilo!

Keine Feier ohne Geier. Heute haben wir unserem Kameraden Odilo Nowotny im Friedwald Hasbruch das letzte Geleit gegeben.

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S63 Geier auf Borkum verankert

Viertes Treffen ehemaliger Besatzungsmitglieder in der „Endstation“ von Bernd Helm

Bei Bucki Begemann (l.) bleibt kein Auge trocken. Vor allem nicht bei Swani. Foto: Stefan Gerold

Ganz besonders verbunden mit Borkum sind die ehemaligen Marinesoldaten des Schnelbootes S63 Geier. Bereits zum vierten Mal trafen sich Offiziere, Manschaften und deren charmanter Anhang auf der schönen Insel, um sich mal wieder ein wenig Seeluft um die Nase wehen zu lassen.

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Ring aus Stahl

Straße von Gibraltar gilt nach Einsatz der Deutschen Marine als sicher

Von Stefan Gerold

Cadiz. „Kurs zwo-sieben-null liegt an“, meldet der Rudergänger des deutschen Schnellbootes „S 63 Geier“ seinem 1. Wachoffizier. An Steuerbord der trutzige Felsen von Gibraltar, an Backbord unter einem Dunstschleier die Küste Afrikas, nimmt der Konvoi langsam Fahrt auf. Drei Schiffe der Deutschen Marine und die spanische Fregatte „Reina Sofia“ legen einen Ring aus Stahl um das unbewaffnete US-Versorgungsschiff „Spica“.

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Neuer Anti-Terror-Auftrag für deutsche Marine

S 67 Kondor läuft aus dem Marinestützpunkt Warnemünde aus. Foto: Bernd Wüstneck dpa
S 67 Kondor läuft aus dem Marinestützpunkt Warnemünde aus. Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Die Schnellboote „S67 Kondor“, „S63 Geier“ und „S70 Komoran“ sowie der Tender „Main“ des Marinegeschwaders in Warnemünde sind am Freitag in das westliche Mittelmeer ausgelaufen. Die Boote sollen im Rahmen der Nato-Aktion „Active Endeavour“ von Oktober an für eine halbes Jahr die Straße von Gibraltar überwachen und dort norwegische und dänische Einheiten ablösen.

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