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Wo war der Geier?

Schwarmwissen ist gefragt: Wo war der Geier? In seinen knapp 30 Jahren Dienstzeit hat die Perle der Ostsee so manches Meer durchpflügt. Kriegen wir noch alle AAGs und Auslandshäfen zusammen? Eure Hilfe ist gefragt!

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Olaf Rahardt schenkt uns ein neues Titelbild

olaf rahardt s63 geier

Zu Weihnachten hat der Puster ein ganz besonderes Geschenk bekommen: Ein neues Titelbild für unsere Webseite www.s63geier.de. Das Bild wurde uns freundlicherweise von Marinemaler Olaf Rahardt zur Verfügung gestellt. Ich hatte Gelegenheit, ein Interview mit ihm zu führen und er macht uns ein tolles Angebot.

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Geier-Treffen 2020

Abgesagt!!!

Was für eine Heckwelle! Mit dem Katamaran geht’s nach Borkum. © Stefan Gerold

Liebe Freunde der christlichen Seefahrt,

fuck Corona, das Geier-Treffen 2020 ist abgesagt! Aber es gibt schon einen neuen Termin für 2021.

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Ruhe in Frieden, Odilo!

Keine Feier ohne Geier. Heute haben wir unserem Kameraden Odilo Nowotny im Friedwald Hasbruch das letzte Geleit gegeben.

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Video: S 63 Geier – Die Werft

Thomas Muno aus Dortmund ist einst selbst auf dem Schnellboot S 63 Geier im 2. Schnellbootgeschwader der Deutschen Marine gefahren. Er hat schon mehrere Modellbausätze von Revell „Fast Attack Craft Albatros Class 143“ im Maßstab 1:144 gebaut und auf sein altes Boot getunt. Zwei davon hat er an seine Marinekameraden Jörg Ellerbrock und Stefan Gerold verschenkt. Als kleines Dankeschön haben wir ihm dieses Video gewidmet.

S63 Geier auf Borkum verankert

Viertes Treffen ehemaliger Besatzungsmitglieder in der „Endstation“ von Bernd Helm

Bei Bucki Begemann (l.) bleibt kein Auge trocken. Vor allem nicht bei Swani. Foto: Stefan Gerold

Ganz besonders verbunden mit Borkum sind die ehemaligen Marinesoldaten des Schnelbootes S63 Geier. Bereits zum vierten Mal trafen sich Offiziere, Manschaften und deren charmanter Anhang auf der schönen Insel, um sich mal wieder ein wenig Seeluft um die Nase wehen zu lassen.

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Ring aus Stahl

Straße von Gibraltar gilt nach Einsatz der Deutschen Marine als sicher

Von Stefan Gerold

Cadiz. „Kurs zwo-sieben-null liegt an“, meldet der Rudergänger des deutschen Schnellbootes „S 63 Geier“ seinem 1. Wachoffizier. An Steuerbord der trutzige Felsen von Gibraltar, an Backbord unter einem Dunstschleier die Küste Afrikas, nimmt der Konvoi langsam Fahrt auf. Drei Schiffe der Deutschen Marine und die spanische Fregatte „Reina Sofia“ legen einen Ring aus Stahl um das unbewaffnete US-Versorgungsschiff „Spica“.

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Neuer Anti-Terror-Auftrag für deutsche Marine

S 67 Kondor läuft aus dem Marinestützpunkt Warnemünde aus. Foto: Bernd Wüstneck dpa
S 67 Kondor läuft aus dem Marinestützpunkt Warnemünde aus. Foto: Bernd Wüstneck/dpa

Die Schnellboote „S67 Kondor“, „S63 Geier“ und „S70 Komoran“ sowie der Tender „Main“ des Marinegeschwaders in Warnemünde sind am Freitag in das westliche Mittelmeer ausgelaufen. Die Boote sollen im Rahmen der Nato-Aktion „Active Endeavour“ von Oktober an für eine halbes Jahr die Straße von Gibraltar überwachen und dort norwegische und dänische Einheiten ablösen.

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